» Ausrüsterwettbewerb und -beziehungen im Fokus neuer Studien

30.11.2017 - 15:55 Uhr
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Zwei Themen stehen oft im Mittelpunkt von Teams und Sportartikelherstellern: Wer will bzw. kann mit wem? Welche Mandate sind oder werden frei? Was sind Vertraege wert? Wie verhalten sich Bekleidung und Schuhe zueinander? etc. etc.

Zwei Themen stehen oft im Mittelpunkt von Teams und Sportartikelherstellern: Wer will bzw. kann mit wem? Welche Mandate sind oder werden frei? Was sind Vertraege wert? Wie verhalten sich Bekleidung und Schuhe zueinander? etc. etc. Der Fussball als Weltsportart Nr. 1 spricht hunderte Millionen Menschen an, was die Hersteller veranlasst, sich durch geeignete Sponsoringverträge bzw. Ausruesterpartnerschaften moeglichst langfristig an die besten der besten in der Sportart zu binden. In einer umfangreichen Studie untersuchen wir: Welche Hersteller kommen ueberhaupt für welche Klubs infrage? Wer gehoert dabei aus Sicht der Sportartikelmarken zu den sog. relevanten Klubs? Sind die kursierenden Vertragskonditionen noch rechenbar? Welche Perspektiven sind im Ausruestermarkt zu erkennen? Auf diese und weitere Fragen wird detailliert eingegangen und die Vertragssituation von 150 Fussballklubs dargestellt. In einem anderen Report gehen wir der Frage nach, warum die Beteiligung an einem grossen Turnier wie die Fussball-Weltmeisterschaft fuer die Hersteller solcher Artikel so wichtig ist. Daten und Hintergruende zum Wettbewerb der Fußballausruester von Nationalteams aus Anlass der WM 2018 in Russland werden ausgiebig beleuchtet. Ganz besonders wird erlaeutert, was die oftmalige Diskrepanz zwischen Bekleidungs- und Schuhmarke von Spielern für das Engagement der Sportartikelmarken bedeutet.